Aug. 4

Anmerkungen zu Martin Assig, Jeder der Augen im Kopf hat. Schwarze Tuschen (2)

Krankheit und Tod kennt Martin Assig nicht erst seit seiner lebensbedrohlichen Erkrankung zwischen 2009 und 2019, in der er in Nahtoderfahrungen der anderen Seite des Lebens sehr

Martin Assig, Hannoversche Straße, 1996, Öl, Wachs auf Baumwolle und Holz, 121 x 79 cm (3)              

nahegekommen ist und sich in groß angelegten Werkserien wie der Serie „St. Paul“(4) wieder ins Leben zurückgemalt hat (5).                   

Sein Vater ist schon 1996 im Krankenhaus verstorben, sein Bruder 2006, seine Mutter 2016 (6). Seine nach dem Tod des Vaters entstandene Arbeit „Hannoversche Straße“ changiert zwischen Objekt, Malerei, Erinnerungsstück und verweist auf den im Titel benannten Friedhof an der Hannoverschen Straße. Auf ihrer Vorderseite findet man statt einer Leinwand einen ungrundierten gemusterten Bettbezug aus dem Wäscheschrank seiner Eltern. Fünfzehn auf den Bettbezug aufgetragene wachsgraue Linien  führen zu von Ölhöfen umgebenen schwarzen Kreuzen.

Drei Kreuze oben Hannoversche Straße, 1996, Detail

rechts werden von keinen Linien erreicht. Die verbundenen Kreuze könnten auf Gräber von Assigs Vorfahren verweisen, aber auch auf die Gräber der Dichter und Denker, die auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin für eine kleine Ewigkeit vorgehalten sind.

Martin Assig, Hannoversche Straße, 1996, Rückseite                           

Die Rückseite der Arbeit ist aus fünf fünfzehneinhalb Zentimeter breiten und zwei Zentimeter dicken längsgerichteten und drei querliegenden Hartholzbrettern zusammengenagelt. Auf deren oberem Teil sind der Autor und das Entstehungsjahr in weißer Ölfarbe festgehalten; ein gleichfarbiger Pfeil schreibt die Richtung vor, in der das Hochformat aufzustellen ist. Auf dem mittleren Querbalken steht der Titel der Arbeit. 

Der Titel „Hannoversche Straße“ erinnert an den zwischen der Chaussee- und der Hannoverschen Straße in Berlin gelegenen Friedhof an der Hannoverschen Straße, auf dem Assigs Eltern begraben worden sind(7). An der Hannoverschen Straße befand sich von 1777 bis 1903 der erste katholische Friedhof von Berlin (8). Er ist zwischenzeitlich aufgelöst und in Teilen im Ausbau der Hannoverschen Straße und im Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden aufgegangen. Auf diesem Friedhof sind auch die Gräber der Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Johann Gottlieb Fichte zu finden, weiter die Gräber der SchriftstellerInnen Heinrich Mann, Bertolt Brecht, Johannes R. Becher, Arnold Zweig und Anna Seghers, des Regisseurs Heiner Müller, der Baumeister Friedrich August Stüler und Karl Friedrich Schinkel, des Künstlers John Heartfield, der Schauspielerin Helene Weigel und des Buchdruckers Ernst Theodor Litfaß. Auch Alt-Bundespräsident Johannes Rau hat seit 2006 ein Ehrengrab auf dem Friedhof.

Wenn Assig knapp dreißig Jahre nach dem Tod seines Vaters in seiner Tusche „Vorfahren mit Gott“ (9)

Martin Assig, Vorfahren mit Gott, 2025, Tusche, 25 × 30,5 cm 

ein weiteres Mal an seine Familie und seine Vorfahren denkt und sie mit einer künstlerischen Arbeit würdigt, zeigt er, dass ihm seine Familie und seine Einbindung in die Kette seiner Vorfahren wichtig ist. Das Blatt ist eine von 115 schwarzen Tuschen, die er für seine Publikation „Jeder der Augen im Kopf hat. Schwarze Tuschen“ aus einem deutlich größeren Konvolut ausgewählt hat. Sein Wissen um das Ergehen seiner Vorfahren, seiner ihm wichtigen Weggefährten und Lehrer und sein eigenes Erleben von Krankheit und Tod könnten ihn zu dem poetischen Titel „Wer nicht stirbt hat nicht gelebt“ inspiriert haben, den er seinem 2024 entstandenen gleichnamigen Blatt zugeschrieben hat.

 Martin Assig, Wer nicht stirbt, hat nicht gelebt, 2024, Tusche, 22,1 x 15,2 cm 

Aus dem nicht wie von einem Bett zu erwarten waagerecht ausgerichteten, sondern wie die Arbeit „Hannoversche Straße“ senkrecht aufgestellten Blatt könnte man schließen, dass ihm der eigene Tod seit dem Tod seines Vaters und seiner Krankheit ständig im Kopf herumgegangen ist. Sein fortwährendes Nachdenken über das Leben und Sterben hat ihn wohl letztendlich dazu gebracht, auf das Leben zu setzen und ihm, wenn irgend möglich, den Vorzug zu geben. Vielleicht haben sich seine langjährige Partnerin Andrea (10) und er auch deshalb dazu durchgerungen, im letzten Dreivierteljahr

Martin Assig, Schönste, 2923, Tusche, 30,5 x 25 cm             

nach zwanzigjähriger Freundschaft zwischen zwei anstehenden Herzoperationen zu heiraten und in eine gemeinsame Wohnung in Berlin zu ziehen (11).

 Martin Assig, Zwei Menschen, 2025, Tusche, 22,7 x 15,2 (12)

                       

Wie lange die über hundert Umzugskartons die neue Wohnung belagert haben, bleibt offen (13).

Martin Assig, Einrichtung, 2025, Tusche, 22,7 x 15,3 cm    

 Der bisherige Argumentationsgang könnte zu der Annahme verführen, dass Assigs Zeichnungen sein Leben illustrieren. Das ist aber nicht der Fall. Zwar haben alle Zeichnungen mit seinem Leben zu tun (14). Aber sie sind keine Illustrationen seines Lebens. Sie gehen nach seiner Vorstellung ins Allgemeine und stehen für die Existenz von Menschen und Welt. Sie entstehen aus Erinnerungen, Vorstellungen, Gefühlen und manchmal aus Absichten. Beim Zeichnen versucht er, in die Zeichnung zu kommen und zu fühlen, wie es sich anfühlt, in der Zeichnung zu sein. Er zeichnet so lange, bis die Zeichnung zu einem neuen Gegenstand wird, der keiner Änderung oder Hinzufügung mehr bedarf. Das dann von ihm Gezeichnete wirkt bildhaft auf ihn zurück 15). Er rechnet damit, dass es Betrachtern genauso ergeht. 

Die Titel seiner Arbeiten sind Zugaben zu seinen Werken. Sie formen und gestalten Assoziationsräume, geben Hinweise auf verhandelte Großthemen, bilden oft auch eine poetische  

Martin Assig, Elisabeth, 2025, Tusche, 22,3 x 15,2 cm (16)

Zugabe und sind Werkzeuge, um die Arbeit im Werkverzeichnis zu verorten (17). Viele Titel seiner Publikation „Jeder der Augen im Kopf hat“ sind Benennungen von Prototypen menschlicher Verhältnisse, Tätigkeiten und Verbindungen (18). Auf die Frage „Wer ist Elisabeth?“ möchte er nicht antworten, und wenn er es wüsste, würde er es wohl nicht verraten (19). So kann der Betrachter nur spekulieren, ob er an die erst im hohen Alter schwangere Elisabeth aus dem priesterlichen Geschlecht Aarons und Mutter von Johannes dem Täufer (20), die Heilige Elisabeth von Thüringen (21) oder eine Bekannte oder Verwandte denkt.

Wenn er gefragt wird: „Was ist das, was bedeutet das Bild?“, antwortet er: „Stellen Sie sich bitte vor, Sie sind im Urlaub und genießen einen Sonnenuntergang. Sagen Sie dann und in dieser Situation unentwegt das Wort Sonnenuntergang, Sonnenuntergang, Sonnenuntergang, Sonnenuntergang zu sich? Nein. Sie schauen, sie fühlen, aber sie bezeichnen nichts. Die Eigenart der Kunst ist das Unwägbare. Es bleibt beim Sichtbaren und dem, was es mit uns macht“ (23).

Für Interpreten, die sich an Grundlinien der philosophischen Hermeneutik von Hans-Georg Gadamer und der theologischen Hermeneutik von Rudolf Bultmann orientieren, stellt sich freilich die Frage, ob ein voraussetzungsloses und unmittelbares Verstehen der Reaktionen von Betrachtern eines Sonnenuntergangs unter Ausschaltung der jeweiligen Vorverständnisse überhaupt möglich ist. Unter Vorverständnis versteht Gadamer die Gesamtheit aller bewussten und unbewussten Annahmen, Erwartungen und geschichtlichen Umstände, mit denen Menschen an Texte, Bilder, andere Menschen und Situationen herantreten. Verstehen ist für ihn nur im Kontext des Sinnhorizonts möglich, mit und in dem Betrachter ans Werk gehen. In einem tendenziell offenen und unabgeschlossenen Prozess des Verstehens wird das Vorverständnis ständig an der Sache überprüft, korrigiert und erweitert. Gadamer hat diesen Prozess in seiner philosophischen Hermeneutik in der Formel „Wahrheit und Methode“ verdichtet und mit ihr den hermeneutischen Zirkel angedeutet, in dem die Vorurteile von Betrachtern und Interpreten von Texten und Kunstwerken aufgebrochen und durch die Erweiterung ihres Sinnhorizonts tendenziell überwunden werden. 

Rudolf Bultmann hat seine Antwort auf die in seinem als Klassiker der Theologiegeschichte geltenden Aufsatz „Welchen Sinn hat es, von Gott zu reden?“ (24) gestellte Frage im Titel seiner vierbändigen Aufsatzsammlung „Glauben und Verstehen“ prononciert zugespitzt: Wenn man als Mensch von Gott reden will, obwohl man es eigentlich gar nicht kann, geht es um „Glauben und Verstehen“ (25). Glauben und Verstehen bilden für ihn keinen Gegensatz; sie bedingen einander. Glaube ist kein bloßes Fürwahrhalten historischer Ereignisse oder dogmatischer Annahmen, sondern die existenzielle Antwort auf den Anspruch der biblischen Rede von Gott. Biblische Texte stellen ihre Leser vor die Frage, ob sie aus und mit oder ohne Gott leben wollen. Ihre Einbindung in die zeitgebundenen Weltbilder ihrer Entstehungszeit ist demgegenüber nachrangig. Deshalb sind biblische Texte nach Bultmann existential zu interpretieren (26).

In Analogie zu Gadamer und Bultmann könnte man als Interpret von Assigs Zeichnungen von Sehen und Verstehen sprechen. Auf die Beiträge der philosophischen Ästhetik, der Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte (27), der Psychologie und der empirischen Ästhetik (28) bei der Erforschung des Sehens kann in diesem Kontext ebensowenig eingegangen werden wie auf die der Visual History (29). Erwähnenswert erscheint dagegen der Hinweis, dass die Neuroästhetik (30) bei der Erforschung der neurobiologischen Grundlagen ästhetischer Empfindungen bei der Rezeption von Kunst oder Musik die Einmaligkeit der Empfindungen jedes Einzelnen herausstreicht und trotzdem von unterschiedlichen Profilen bei den Rezipienten von Kunst ausgeht (31). Demnach stehen neben Menschen, die sich bei der Kunstbetrachtung abgestoßen, überfordert, wohl- oder auch verändert fühlen, andere, die gar nichts empfinden (32). Dass das Betrachten von Kunst Emotionen wie Heiterkeit, Langeweile, Ekel, Erstaunen, Angst, Freude, Erleichterung und Verwunderung auslösen und die Stimmung der Betrachter verändern kann, ist unter Neuroästheten ein Gemeinplatz (33).

Für unseren Kontext ist aber wichtiger, dass das Verstehen eines Kunstwerks ebenso von den Erfahrungen, Erinnerungen, aktuellen Stimmungen und dem persönlichen Vorwissen seines Betrachters abhängt wie von seinen Kenntnissen seiner formalen Gestalt, Entstehungszeit und den gesellschaftlichen Hintergründen, Absichten und Empfindungen seines Autors. Deshalb ist es nicht nebensächlich, ob man als Interpret weiß, dass Martin Assig vier Jahre vor der Entstehung seiner Tusche „Vorsingen“ (34) mit dem Singen begonnen hat, oder ob man es nicht weiß. Assig hat vor drei Jahren mit dem Gesangsunterricht begonnen, bewundert die Vertonung der „Vier ernsten Gesänge“ von Johannes Brahms durch Kurt Moll und kann sie nun zum Teil mit großer Freude selbst singen (35). 

Martin Assig, Vorsingen, 2025, Tusche, 25 x 30,5 cm

Vergleichbares gilt für seinen Hinweis, dass er bei der an die erste Stelle seiner schwarzen Tuschen gestellten Zeichnung „Antlitz“ an die Abbildung des Christuskopfs auf dem Schweißtuch der   

Martin Assig, Antlitz, 2023, Tusche, 22 x 15,2 cm

Veronika denkt und zugleich auch an Jean-Paul Sartres Vorstellung vom Geworfensein des Menschen , nach der ein Mensch bei seiner Geburt ohne einen Plan und einen vorgegebenen Sinn in die Welt geworfen wird und nicht über den Ort, die Zeit, die Eltern und die Umstände seiner Geburt entscheiden kann.

Die Antwort auf die Frage, warum Assig auf seiner „Hannoverschen Straße“ nur fünfzehn von achtzehn schwarzen Kreuzen mit dem herz- oder nierenförmigen Doppelgebilde auf der linken unteren Seite verbindet, muss an dieser Stelle ebenso offen bleiben wie die Frage, wofür dieses Doppelgebilde und die drei frei stehenden Kreuze stehen.

Helmut A. Müller, 3. August 2026

Anmerkungen:

1 Martin Assig, Wer nicht stirbt hat nicht gelebt, 2024, Tusche, 22,1 × 15,2 cm. Grafisches Blatt Nummer 27 in Martin Assig, Jeder der Augen im Kopf hat, Seite 57

2 Martin Assig, Jeder der Augen im Kopf hat. Schwarze Tuschen. 115 grafische Blätter. Mit einem Text von Eugen Blume. Schirmer/Mosel Verlag, München 2026, ISBN 978-3-8296-1066-7, 160 Seiten, Hardcover gebunden mit Schutzumschlag, Format 30,6 × 24,5 cm

3 Vergleiche dazu Helmut A. Müller, Auferstehen. Auferstehung im Spiegel der Gegenwartskunst, Stuttgart 1998

4 Martin Assig, St. Paul. 652 Zeichnungen. Mit einem einführenden Text von Kai Heymer. Schirmer/Mosel Verlag, München 2015, ISBN: 978-3829607087 und Martin Assig, Weil ich Mensch bin, Schirmer/Mosel Verlag, München 2022, ISBN 978-3-8296-0969-2, 308 Seiten, 236 farbige Tafeln, gebunden, Glanzleineneinband ohne Schutzumschlag unter https://www.facebook.com/search/top?q=martin assig&locale=de_DE

5 Vergleiche dazu Reinhard Ermen, Martin Assig, Siehst du mich? In Kunstforum 286, Seite 207 

6 Martin Assig in seiner Mail vom 30. Juli 2026 an den Verfasser

7 Martin Assig in seiner Mail vom 28. Juli 2026 an den Verfasser

8 Vergleiche dazu Claudia Maria Melisch, Der erste katholische Friedhof Berlins, Michael Imhof Verlag, Petersberg 2011, ISBN 978-3-86568-657-2

9 Martin Assig, Vorfahren mit Gott, 2025, Tusche, 25 × 30,5 cm. Blatt 113 in Martin Assig, Jeder der Augen im Kopf hat, Seite 152

10 Vergleiche dazu Martin Assig, Schönste, 2023, Tusche, 30,5 x 25 cm. Blatt 15 in Martin Assig, Jeder der Augen im Kopf hat, Seite 44

11 Martin Assig in seiner Mail vom 26. Juli 2026 an den Verfasser

12 Martin Assig, Zwei Menschen, 2025, Tusche, 22,6 x 15,2 cm. Blatt 77 in Martin Assig, Jeder der Augen im Kopf hat, Seite 114

13 Vergleiche dazu das grafische Blatt Martin Assig, Einrichtung, 2025, 22,7 x 15,3 cm. Blatt 78 in Martin Assig, Jeder der Augen im Kopf hat, Seite 115

14 Martin Assig in seiner Mail vom 30. Juli 2027 an Helmut A. Müller

15 Martin Assig in seiner Mail vom 28. Juli 2026 an Helmut A. Müller

16 Martin Assig, Elisabeth, 2025, Tusche, 22,3 x 15,2 cm. Blatt 30 in Martin Assig, Jeder der Augen im Kopf hat, Seite 61

17 Martin Assig, a. a. O.

18 Martin Assig in seiner Mail vom 30. Juli 2026 an den Verfasser

19 Martin Assig, a. a. O.

20 Vergleiche dazu Lukas 1, 11–14, 39–45 und 57 f.

21  Vergleiche dazu Elisabeth von Thüringen unter https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_von_Thüringen

22 Martin Assig, a. A. O.

23 Hans-Georg Gadamer, Wahrheit und Methode, 1960, J. C. B Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 

24 Rudolf Bultmann Aufsatz „Welchen Sinn hat es, von Gott zu reden?“ aus dem Jahr 1925 ist unter dem Link https://jochenteuffel.com/2018/11/20/rudolf-bultmanns-welchen-sinn-hat-es-von-gott-zu-reden/ zu finden.

25 Rudolf Bultmann, Glauben und Verstehen. Gesammelte Aufsätze, Erstauflage der vier Bände 

seit 1933 (Band 1), 1952 (Band 2), 1960 (Band 3) und 1965 (Band 4) bei J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen

26 Vergleiche dazu Rudolf Bultmannn, Neues Testament und Mythologie, 1941 unter https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2017/04/bultmann-neues-testament-und-mythologie1.pdf

27 Vergleiche dazu Kunstgeschichte unter https://de.wikipedia.org/wiki/Kunstgeschichte)

28 Vergleiche dazu Irene Daum, Psychologie und Kunst. In: https://wissenschaft-kunst.de/irene-daum-psychologie-und-kunst/

29 Vergleiche dazu Visual History unter https://de.wikipedia.org/wiki/Visual_History

30 Vergleiche dazu Neuroästhetik unter https://de.wikipedia.org/wiki/Neuroästhetik

31 Vergleiche dazu Sophie Fendel, Die Psychologie des Kunsterlebens. In https://sculpture-network.org/de/page/86218/die-psychologie-des-kunsterlebens

32 Vergleiche dazu Irene Fendel, Die Psychologie des Kunsterlebens in https://sculpture-network.org/de/page/86218/die-psychologie-des-kunsterlebens und Morden Pedersen, Neuroästhetik: Die Liebe des Gehirns zu Kunst und Schönheit entschlüsseln. Unter https://imotions.com/de/blog/neuroasthetik-die-liebe-des-gehirns-zu-kunst-und-schonheit-entschlusseln/?srsltid=AfmBOoqTSmXOA5OJNI5WwbLDtJ5wG2GdQzBl6jhpvtVqJL6JJ5bR9taM

33 Vergleiche dazu Irene Fendel, a. a. O.

34 Martin Assig, Versingen, 2025, Tusche, 25 x 30,5 cm. Blatt 112 in Martin Assig, Jeder der Augen im Kopf hat, Seite 151

35 Martin Assig in seiner Mail vom 26. Juli 2026 an den Verfasser

36 Martin Assig, Antlitz, 2023, Tusche, 22 x 15,2 cm. Blatt 1 in Martin Assig, Jeder der Augen im Kopf hat, Seite 29

37 Vergleiche dazu Martin Assig in seiner Mail vom 26. Juli 2026 an den Verfasser und den Artikel  Schweißtuch der  Veronika in https://de.wikipedia.org/wiki/Schweißtuch_der_Veronika

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